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Hinweis: Es folgt der Text des Screens. Im Hintergrund ist eine Nahaufnahme noch rotglühender Schlacke abgebildet.

Vom Eisenerz zum Roheisen:
Was passiert mit der Schlacke?

Foto: Luftaufnahme von zwei Schlackenbetten während der Abkühlung mit Wasser sowie beim Abgraben der zersplitterten Schlacke. Wenn Sie mit der Maus über das Bild fahren, erfolgt ein Wechsel und eine Nahaufnahme von noch rötlich glühender Schlacke wird eingeblendet.

Die Schlacke besteht aus einem Gemisch verschiedener Silikate. In der Regel kann man sie als Calcium-Aluminium-Silikat beschreiben.

chemische Formel: X C A O mal Y A L zwei O drei mal Z S I O zwei.

Die Schlacke, in stückiger Form oder granuliert zu Hüttensand, findet auch technische Verwendung. Silikatische Schlacken werden zu Steinen und Schlackenwolle (Isolierwolle) verarbeitet. Basische Schlacken mit einem hohen Anteil an CaO verarbeitet man zu Zement (Eisenportlandzement, Hüttenzement).

Verwendung der Schlacke:

Verarbeitung zu :
80 %
Zement
15 %
Straßenbau
5 %
Glasindustrie
(Glaszusatz)
 

 

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